Schönheits-Operation | Eigenhaar-Transplantation

Für das eigene Selbstbewusstsein
Zwei Drittel aller Männer über 30 stellen einen mit den Jahren zunehmenden Haarverlust fest, der schließlich zu unterschiedlich ausgeprägter Kahlheit führen kann. Das familiäre Umfeld (Vater, Großväter, Brüder) erlaubt eine Prognose, bis zu welchem Stadium sich die Veränderung des Erscheinungsbildes ausprägen kann.

Wer es gelassen erträgt, sieht es als geschlechtstypisches Männlichkeitssymbol. Wer darunter leidet, sollte wissen, dass sich diese Entwicklung bei zwei Dritteln aller hellhäutigen Männer einstellt. Aber es kann geholfen werden. Unter den mannigfaltigen Methoden bis hin zum Toupet ist eine Eigenhaar-Transplantation die eleganteste und dauerhafteste. Vom plastischen Chirurgen in zeitraubender Slitmethode ausgeführt, sichert sie über 90 % Dauerhaltbarkeit. Die Wirkung ist gravierend verjüngend, sie stärkt das Selbstwertgefühl, stärkt und verbessert die Erfolgschancen im Berufsleben.

Für die Eigenhaar-Transplantation entnimmt der Chirurg aus dem Nackenhaarkranz sogenannte Mini- und Micrografts (1-3 Haarwurzeln), die in gewünschter Wuchsrichtung implantiert werden. Dabei werden im Bereich des Haaransatzes und der Stirn (Geheimratsecken, Stirnglatze) Einzelwurzeln in ca. zwei Millimeter Abstand gepflanzt. Im Bereich des Oberkopfes und bei sogenannten Tonsuren am Hinterkopf werden in einer zeitsparenden Stanzmethode Grafts von 2-3 Haarwurzeln eingesetzt. Voraussetzung für diese Methode ist ein ausreichend dicht bewachsener Nackenhaarkranz, der bei Bedarf auch für mehrere Transplantationen ergiebig sein kann.

Die Anzahl der in einer Sitzung transplantlerten Haare ist nicht aussagefähig, da Minigrafts im Stirnbereich zeitaufwendiger sind als Micrografts im Bereich des Ober- und Hinterkopfes. Vielmehr ist die Dauer einer Sitzung relevant, weil die Wirksamkeit der örtlichen Betäubung begrenzt ist. Abhängig von der Konstitution eines Patienten dauert eine Sitzung 4 - 6 Stunden. Dabei können bis zu 3000 Haare transplantiert werden, ausreichend um zwei ausgeprägte Geheimratsecken, eine mittelgroße Stirnglatze oder eine größere Kahlstelle am Oberkopf zu behandeln. Bei größerem Bedarf kann eine zweite Sitzung etwa 3 - 4 Monate nach der ersten erfolgen. Dabei werden geringe Ausfälle von der ersten Behandlung ergänzt. Bei notwendiger Verdichtung von ausgedünntem Haar ist die Zahl der Grafts pro Sitzung von gleicher Dauer geringer, da alle Implantate in Slitmethode eingesetzt werden müssen, um die Beschädigung benachbarter, vitaler Haarwurzeln nach Möglichkeit zu vermeiden.

Aussagefähige Fotos der Problemzone und des Nackenhaarkranzes ermöglichen eine Beurteilung und Beratung im Vorfeld der Behandlung. Der Chirurg bespricht die Vorgehensweise vor der OP mit dem Patienten und gibt ihm Verhaltenshinweise für die Wochen nach der Behandlung.

Wichtige Hinweise für Sie:

Voraussetzungen
Internistische Untersuchung Internistische Untersuchung (kleines Blutbild, Gerinnungsfaktor)

Dauer des Eingriffs
Bis zu 6 Stunden pro Sitzung

Berufs-/ gesellschaftsfähig
Nach eigener Entscheidung

Dauer des Klinikaufenthalts
Empfehlung 1 Tag postoperativ

Mögliche Folgen

Nach kurzer Zeit kann der Eindruck entstehen, dass die neu implantierten Haare ausfallen.
Keine Sorge: Die Wurzeln bleiben - aus ihnen sprießen neue Haare

Bitte beachten Sie
Nach der Behandlung dürfen Sie 24 Stunden lang nicht Auto fahren. Bitte befolgen Sie strikt die Haarpflege-Anweisungen des Arztes. Das Ergebnis wird davon maßgeblich beeinflusst
LAUREA Rückruf Service Zum Formular
LAUREA Rückfragen Zum Formular
Weitere Infos unter +49(0)7152 49735 info@laurea.de