Schönheits-Operation | Bauchstraffung
Die Silhouette bringt`s
Bei Erschlaffung der Bauchdecke, Fett- oder Hängebauch, Überdehnung der Bauchdecke nach Schwangerschaften oder schwachem Bindegewebe ist eine Korrektur der Bauchdecke indiziert. Ebenso wie eine zu große Brust kann ein übermäßiger oder hängender Bauch das ästhetische Empfinden erheblich stören.
Nicht selten hinterlassen eine oder mehrere Schwangerschaften ihre Spuren in Form von überdehntem Gewebe (Schwangerschaftsstreifen). Selbst ein ansonsten wohl geformter Körper kann dadurch so entstellt sein, dass sich die Betroffene schämt, sich nicht mehr attraktiv fühlt, depressiv wird. Kosmetische Chirurgie kann helfen.
Parallel zur Schamhaargrenze öffnet der Chirurg die Haut am Unterbauch, präpariert sie bis zu den unteren Rippenbögen ab und entfernt Fettpolster. Nachdem der Nabel gelöst ist wird überschüssige Haut abgetrennt. Meist ist auch die Straffung des Bauchmuskels notwendig. Anschließend wird der Nabel in neuer Position fixiert und die gestraffte Haut in mehreren Schichten vernäht.
Die Naht geht von Hüftknochen bis Hüftknochen über den ganzen Bauch. Der erfahrene Chirurg wird den Schnitt in der Form führen, dass er von Unterwäsche oder Bikini-Höschen verdeckt wird. Die Narben werden nie ganz vergehen, aber in 6-12 Monaten verblassen und nur mehr als feine, weiße Striche erkennbar sein.
Das Ergebnis kann ein nach Wunsch schlanker Körper sein.
Voraussetzungen
Internistische Untersuchung (großes Blutbild, Urin, EKG internistische Gesamtbeurteilung)
Dauer des Eingriffs
4 -5 Stunden
Berufs-/ gesellschaftsfähig
Nach 2 - 3 Wochen
Dauer des Klinikaufenthalts
5 - 8 Tage
Mögliche Folgen
6-8 Wochen nachlassende Schmerzen. Längere Behinderung beim Sport